Schwimmen

Philip Heintz überzeugt bei Wettkämpfen der Profi-Liga

Vorrunden-Sieg in Budapest über 200 Meter Lagen

Auch wenn die Deutschen Meisterschaften erst jüngst aufgrund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal abgesagt wurden und somit zum ersten Mal seit 1947 keine nationalen Titelkämpfe in diesem Jahr stattfinden, ganz leergefegt ist der Wettkampf-Kalender noch nicht. Am letzten Wochenende fiel in Budapest in der Duna-Arena der Startschuss für die zweite Auflage der „International Swimming League“ (ISL). Mit dabei auch Philip Heintz vom SV Nikar Heidelberg, der im ersten Vorrunden-Schlagabtausch mit der internationalen Schwimm-Elite wieder einmal über 200 Meter Lagen zu überzeugen wusste.

Der nicht ganz unkomplizierte Wettkampfmodus: Zehn Teams mit so eingängigen Namen wie „Cali Condors“, „London Roar“ (u.a. mit Christian Diener) oder „New York Breakers“ (u.a. mit Marco Koch und Damian Wierling) kämpfen über 17 Einzelstrecken und drei Staffeln über 4x100 Meter um möglichst viele Punkte; um Zusatzpunkte bei größeren Zeitabständen zwischen den Schwimmerinnen und Schwimmern; beziehungsweise darum, keine Punkte abgezogen zu bekommen, wenn man eine bestimmte Mindestzeit nicht erreicht. Ein Einzelsieg bringt neun, ein Staffelerfolg 18 Punkte. Außerdem gibt es K.o.-Runden, in denen das Zählerkonto zusätzlich aufgefüllt werden kann. Strecken länger als 400 Meter werden nicht geschwommen, dafür aber jede Menge Sprints über 50 Meter. Es gibt eine Vorrunde, die momentan ausgetragen wird; ab Mitte November dann an gleicher Stelle ein Halbfinale mit den besten acht Teams, von denen sich wiederum die vier Punktbesten fürs Finale am 21./22. November qualifizieren.

Zurück zu Philip Heintz: Der bescherte nämlich seiner Mannschaft, den „Aqua Centurions“, über 200 Meter Lagen in 1:52,78 Minuten einen Einzelsieg „mit Sternchen“ und damit satte 12 Punkte, sowie einen dritten Platz über 100 Meter Lagen (53,01 Sek.) und Rang 8 über 400 Meter Lagen (4:12,00 Min.). Nach dem ersten Match-Wochenende liegen die „Aqua Centurions“ auf Platz 4 hinter den Teams „London Roar“, „Iron“ und „DC Trident“.

Neben Philip Heintz kommen noch sieben weitere Top-Schwimmer*innen aus Deutschland. Es sind Marco Koch und Damian Wierling (New York Breakers), Jacob Heidtmann (Los Angeles Current), Marius Kusch und Christian Diener (London Roars), Kathrin Demler (DC Trident) sowie Ramon Klenz (Iron). Die nächsten Vorrunden-Wettkämpfe finden am kommenden Samstag statt. Im Fernsehen wird davon zwar nichts übertragen, dafür aber im Internet auf einer eigenen Plattform der ISL.

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